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Fachinformationen - Gerinnung 
 |  | Thrombophilie.pdf Nach dem Auftreten thromboembolischer Ereignisse, insbesondere bei einer positiven Familienanamnese, stellt sich häufig die Frage, welche Ursache das Ereignis hat. Hier spielen die Thrombophiliefaktoren eine große Rolle. Neben angeborenen Faktoren, die wie die Faktor V-Mutation (Faktor V/Leiden) und die Faktor II-Mutation (Prothrombinmutation) mit molekulargenetischen Methoden erfasst werden können, spielen erworbene Faktoren wie Protein C-, Protein S- oder auch Antithrombinmangel eine Rolle. Hinzu kommt das Antiphospholipid-Syndrom, dem z.B. Antikörper gegen Cardiolipin oder ß-Glykoprotein I zugrunde liegen können. Die Laborinformation gibt einen Überblick über die derzeit in der Routine etablierten und bewährten Untersuchungsverfahren.
| Größe: 169 K |
Reagenzienumstellung bei der Bestimmung der Thromboplastinzeit (Quick/INR) am 1. April 2009 Vergleich zwischen dem neuen (RecombiPlasTin 2G) und dem alten (RecombiPlasTin) Reagenz INR | 1,0 | 1,5 | 2,0 | 2,5 | 3,0 | 3,5 | 4,0 |
Quick (neu) | 100% |
54% | 37% | 29% | 24% | 20% | 17% | Quick (alt) | 100% | 50% | 32% | 23% | 18% | 14% | 12% |
Die INR-Werte sind von der Reagenzienumstellung nicht betroffen.
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