Aktuelles

In der neuen Podcast-Folge „Die Blase für Fortgeschrittene“ erklärt Dr. med. Thomas Fenner, warum eine negative Urinkultur nicht immer bedeutet, dass keine Keime beteiligt sind. Moderne DNA‑Analysen wie MicroGenDX finden deutlich mehr, inklusive des natürlichen Blasenmikrobioms. Entscheidend ist daher: Welche Befunde sind wirklich relevant für die Beschwerden?
Dr. med. Fenner gibt eine klare Einordnung und zeigt, wann neue Diagnostik sinnvoll eingesetzt werden kann. Jetzt reinhören …

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Der Urin brennt, die Prostata schmerzt, schlecht heilende Wunden? Viele Betroffene stecken in einem belastenden Kreislauf aus Arztbesuchen, Antibiotikatherapien und Unsicherheit. Wir zeigen, wie neue diagnostische Verfahren wie Next‑Generation‑Sequencing-Methode (NGS) von MicroGenDX versteckte Erreger sichtbar machen, wenn klassische Kulturen an ihre Grenzen stoßen.

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In der Sendung „Visite“ vom 26.05.2026 wurde über TSH-Schnelltests zur Kontrolle der Schilddrüsenfunktion berichtet. Die Tests sollen bei der Selbstanwendung innerhalb weniger Minuten Hinweise auf mögliche Schilddrüsenerkrankungen liefern.
Gezeigt wurde, wie die Anwendung funktioniert und welche Vor- und Nachteile die Schnelltests für Patientinnen und Patienten bieten können.
Experten ordnen ein, wie zuverlässig und klinisch verwertbar die Ergebnisse tatsächlich sind und wann dennoch eine ausführliche Laboruntersuchung sowie die klinische Interpretation notwendig bleiben.

Zum „Visite“-Beitrag über TSH-Schnelltests

Entdecken Sie unsere exklusive Partnerschaft mit dem US-Unternehmen MicroGenDX und erfahren Sie, wie wir gemeinsam hochsensitive molekulare Diagnostik mittels Next Generation Sequencing (NGS) ermöglichen.

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Screening auf Hepatitis‐B‐ und Hepatitis‐C‐Virusinfektion im Rahmen der Gesundheitsuntersuchung für gesetzlich versicherte Patienten: Im Februar 2021 wurde vom gemeinsamen Bundesausschuss das Screening auf Hepatitis‐B und Hepatitis‐C‐Virusinfektion beschlossen. Einen Anspruch haben gesetzlich Versicherte ab dem vollendeten 35. Lebensjahr, einmalig im Rahmen einer allgemeinen Gesundheitsvorsorgeuntersuchung, dem sog. „Check‐up“. Liegt die letzte Gesundheitsvorsorgeuntersuchung weniger als drei Jahre zurück, kann die Hepatitis‐Untersuchung auch unabhängig hiervon erfolgen. Erfahren Sie mehr in unserer Laborfachinformation:

Screening auf Hepatitis‐B‐ und Hepatitis‐C‐Virusinfektion (pdf-Dokument herunterladen)

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Screening auf Hepatitis‐B‐ und Hepatitis‐C‐Virusinfektion – Fachinformation (PDF)

📘 Detaillierte Informationen zum Screeningverfahren:
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📎 Laborfachinformation zum Hepatitis-Screening:
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Corona-Laborinformationen

Seit der Erstbeschreibung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 im Dezember 2019 hat sich die Labordiagnostik rasant entwickelt. Es stehen zahlreiche Teste und Methoden zum direkten und indirekten Erregernachweis zur Verfügung. Wir geben in unserer aktuellen Laborfachinformation einen Überblick über die in unserem Labor zur Verfügung stehenden Methoden. Erfahren Sie mehr unter: SARS-CoV-2-Diagnostik.

Details:

Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2:

RKI

Details:

Das Bundesministerium für Gesundheit legt die Nationalen Teststrategien für die Pandemie-Bekämpfung vor: Wer in Deutschland auf das Vorliegen auf SARS-CoV2 getestet werden soll, finden Sie im angehängten Strategie-Dokument. Das gezielte Testen ermöglicht ein umfassendes Lagebild, dient der Unterbrechung von Infektionsketten und dem Schutz der Bevölkerung.

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Quellen:

  • Bundesministerium für Gesundheit ()
  • Robert Koch-Institut ()

Das Bundesgesundheitsministerium hat in der vierten Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung die angepassten Prüfvorgaben bei der Abrechnung von Bürgertestungen für die Kassenärztlichen Vereinigungen in der Coronavirus-Testverordnung festgeschrieben. Die Abrechnung der Bürgertests laufen rückwirkend zum 1. Juli über die KVen.

Quelle:
https://www.kbv.de/html/1150_59702.php
BMG: Vierte Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung

Corona Testzentrum am ZOB: Auswertung der COVID-19 Tests

Labore Dr. Fenner und Dr. Heidrich & Kollegen erhalten Zuschlag der KVHH

Hamburg, 07. September 2020 – Seit dem 03. September sind die Tore des neuen und größten Corona-Testzentrums der Kassenärztlichen Vereinigung am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in der Hamburger Innenstadt geöffnet. Auf 500 Quadratmetern sind täglich von 8 bis 20 Uhr bis zu 2.000 Rachenabstriche möglich.
Den Zuschlag für die Auswertung dieser PCR Tests nach WHO Standard hat die Arbeitsgemeinschaft CORONA – ein Zusammenschluss der beiden inhabergeführten und wirtschaftlich unabhängigen Hamburger Labore Dr. Fenner & Kollegen und Dr. Heidrich & Kollegen – erhalten.

In einem aufwendigen Ausschreibungsverfahren hat die Arbeitsgemeinschaft CORONA die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg mit einem schlüssigen Konzept überzeugen können und sich so gegen den Wettbewerb durchgesetzt. Das Labor Dr. Heidrich & Kollegen konnte sich bereits im Vorfeld seit Ende Juli am Testzentrum Standort Farmsen beweisen, das nach aktuellen Aussagen der KV, genau wie der durch das Labor Dr. Fenner & Kollegen betreute Standort Altona, vorerst auch noch weiter in Betrieb bleiben soll.

„Wir freuen uns, dass zwei Hamburger Labore den Zuschlag der KVHH erhalten haben“, äußert sich Dr. Jens Heidrich zufrieden über diesen Vertrauensbeweis. Auch Dr. Thomas Fenner sieht der Herausforderung von bis zu 2.000 Testungen täglich optimistisch entgegen und ist zuversichtlich, dass in der gemeinsamen Kooperation der beiden Labore der weitere Ansturm auch bewältigt werden kann.

Sechs Mal täglich, im zweistündlichen Rhythmus, wird das Testzentrum am ZOB seit letzten Donnerstag wechselweise von den eigenen Fahrdiensten der beiden Labore angefahren, um die abgenommenen Rachenabstriche zeitnah in die Auswertung zu bringen. Die Ergebnisse liegen dem Probanden im Normalfall nach 24 h vor.

Übermittelt werden die Daten, je nach vorliegender Einwilligung, digital: per Corona-App, per E-Mail und abrufbar als anonymisierte Ergebnisse auf der Seite der KVHH https://www.laborergebnisse-hamburg.de/testzentrum-hauptbahnhof-zob/. Die Datenerfassung im Testzentrum erfolgt ebenfalls digital via Gesundheitskarte. Die Daten von Personen ohne Gesundheitskarte werden am Computer erfasst und müssen in ihrer Richtigkeit vom Probanden bestätigt werden. So soll Übertragungsfehlern von handschriftlichen Formularen – wie es in Bayern der Fall war – vorgebeugt werden.

Die betreuenden Labore – Dr. Fenner und Dr. Heidrich & Kollegen – sind zudem in Sachen der COVID-19 Testauswertungen vom ZOB miteinander vernetzt und so in der Lage, von beiden Standorten aus allen Testpersonen Auskünfte über ihre Ergebnisse zu erteilen. Eine durchdachte Arbeitsgemeinschaft CORONA, die gemeinsam mit der KVHH eine verlässliche Säule in der Pandemie in der Hansestadt darstellt.

Presseinformation (Download als PDF-Dokument): Presseinformation Labore für Testzentrum ZOB

Informationen zu der neuen Corona Warn-App hat das RKI auf seiner Website zusammengestellt:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Warn_App.html

Details:

Neues Coronavirus SARS-CoV-2 und andere respiratorische Pathogene

Coronavirus SARS-CoV-2 (vormals: 2019-nCoV) verursacht die Erkrankung Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) .
Um Ihnen zu speziellen Fragestellungen gezielt eine bessere Übersicht zu geben, haben wir die Informationen in verschiedene Themen unterteilt, die Sie als pdf-Dokumente öffnen und auch ausdrucken können.

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Details:

Beim Verdachtsfall einer Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 sind folgende Maßnahmen zu ergreifen:

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Corona-Impfung

Die 16. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung ist am 21.12.2021 erschienen und aktualisierte ihre Empfehlung zur COVID-19-Auffrischimpfung.

Zusammenfassung der STIKO für die COVID-19-Impfempfehlung:

  • Personen ≥18 Jahre sollen bereits ab dem vollendeten 3. Monat, nach Abschluss der Grundimmunisierung, eine Auffrischimpfung mit mRNA-Impfstoff erhalten
  • Personen, mit labordiagnostisch gesicherter SARS-CoV-2-Infektion, sollen eine einmalige COVID-19-Impstoffdosis im Abstand von mindestens 3 Monaten zur Infektion erhalten
  • Ältere und vorerkrankte Personen sollen für die Auffrischimpfungen unbedingt bevorzugt berücksichtigt werden, da sie höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf tragen

Mehr Informationen auf: RKI Infektionsschutz: STIKO-Empfehlung zur Covid-19-Impfung

Mehr Informationen zum Thema Covid-19 und Impfen auf: RKI Coronavirus SARS-CoV-2, Covid-19 und Impfen

Das RKI hat die aktuell häufigsten Fragen zum Thema COVID-19 und Impfen zusammengefasst. Erfahren Sie mehr auf: RKI Corona und Impfen

Allgemeines zu Corona

Der „Ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger“ (STAKOB) beim Robert Koch-Institut hat eine aktuelle Stellungnahme für die Fachöffentlichkeit herausgebracht:

Sie finden sich bei all den Corona-Schnelltests für die Eigenanwendung nicht mehr zurecht? Im Deutschen Ärzteblatt erschien eine Übersichtsarbeit zu den empfohlenen Schnelltests und deren Effektivität. Erfahren Sie mehr unter: www.aerzteblatt.de.

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