- Labormedizin
- Zirkulierende Immunkomplexe
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Probenmaterial
ca. 1 ml Serum
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Klinische Indikationen
Diagnose und Verlaufskontrolle bei Erkrankungen mit hoher pathogenetischer Bedeutung der Immunkomplexe:
– Vaskulitiden
– Lupus erythematodes
– rheumatoide Arthritis (RA)
– Polyarthritis
– Purpura Schoenlein-Henoch
– post-/parainfektiöse Immunkomplexkrankheiten
– HIV-Infektion/AIDS
– Typ III-Allergien
– Tumorerkrankungen -
Methode
Fremdleistung
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Ansatztage
Mo – Fr (täglich)
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Bearbeitungszeit
in der Regel 1 Woche
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Hinweise / Bemerkungen
Erhöhte Nachweisbare CIC finden sich bei
– Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
– Vaskulitiden
– Autoimmunerkrankungen
– chronischen Infektionen
– Tumorerkrankungen
– Glomerulonephrititiden
– M. Crohn, Colitis ulcerosa
– passager bei akuten InfektionskrankheitenInfekten.
Niedrige Titer werden auch passager ohne pathologische Bedeutung bzw. im Rahmen der Akute-Phase-Reaktion gefunden. Daher sind bei erhöhtem Titer Verlaufskontrollen im Abstand mehrerer Wochen durchzuführen. Persistierende Immunkomplexe deuten auf eine chronische Erkrankung hin. -
Querverweise
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Akkreditierung
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Stand
12. Januar 2026
